Die Rakete von Bernsdorf
„Hallo? Hallo? Hörnse mich? Könnse mal herkomm?” Die Stimme der Anruferin klang ängstlich und forschend, wie das ´Ist da jemand?´ eines Menschen, der nachts allein im Wald unterwegs ist und ein entferntes Knacken gehört hat. „Bei mir ist – bei mir ist – ne Rakete durchs Fenster gekommen und – und – da hats gebrannt!” Die letzten Wörter schrie sie beinahe und schien jetzt froh zu sein, dass es endlich raus war.
Oha, dachte sich Weise, den Hörer am Ohr, was es da nicht alles gibt. Stand gar nichts in den Lokalnachrichten von einem Raketenfeuer die letzten Tage. Komisch.
“Ja, guten Tag, wie heißen Sie denn?” fragte er.
“Krätzsch, Krätzsch ist mein Name.” Die Frau keuchte nervös.
“Okay, und wie lautet Ihr Vorname, Frau Krätzsch?”
“Hä, was? Hier hats gebrannt! Verstehn Sie nicht? Ich bin jetzt da…”
“Sehr schön, Frau Krätzsch.” Weise lehnte sich in seinem Bürosessel zurück, streckte die Beine aus und fixierte den Kugelschreiber in seiner rechten Hand, die auf der Tischplatte ruhte. „Sie sind also bei uns versichert, richtig?”
“Ja was denken Sie denn! Sie stehn doch hier als mein Betreuer auf dem Zettel. Kommse jetzt oder, oder ist Ihnen das etwa zu viel? Ich kann mich auch beschweren – bei Ihrem Chef!”
Weise hörte am anderen Ende der Leitung im Hintergrund das Geflüster einer Männerstimme. Sie klang mit ihrer ausdauernden Monotonie wie die eines Souffleurs im Theater. Ein leises Vorsagen, dem dann das laute Rufen des Schauspielers in Richtung Publikum folgt.
Weise ermittelte weiter. „Ich brauche noch Ihren Vornamen und Ihre Anschrift, Frau Krätzsch. Krätzsch geschrieben mit T-Z-S-C-H? Korrekt? … Oder ohne Z?”
„Na hab ich doch gerade gesagt! Bettina Krätzsch aus Bernsdorf.”
Weise zog Augenbrauen hoch, atmete tief durch und notierte. „Bettina Krätzsch mit T-Z-S-C-H aus Bernsdorf.” murmelte er in den Hörer. Und dann wieder deutlich: „Wo wohnen Sie denn da in Bernsdorf?”
Bettina Krätzsch brauste auf. „Das müssen Sie doch wissen! Das steht doch bei euch im Computer! Am Russen sieben! Aber am Klingelschild steht Altmann. Das ist mein Alt…, äh mein Lebensgefährte…”
„Bitte entschuldigen Sie, Frau Krätzsch, kurz für Sie zum Verständnis, ich habe meinen Computer gerade ausgemacht, deshalb freue ich mich, dass Sie mir Ihre Daten gleich nennen. Also, am-rus-sen-sie-ben-kling-el-alt-mann. Am Russen heißt die Straße, Frau Krätzsch, ja?” In Weise schoss ein Lachen hoch, was er mit Mühe unterdrückte. In seinem Kopf sah er ein verrußtes Fenster in einem Achtziger-Jahre-Neubaublock, aus dem eine Frau mit verschmorter Dauerwelle und rauchender Kittelschürze um Hilfe winkt.
„Jaaa, da wohnen aber keine Russen, wir sind Deutsche, keine Angst.”
„Aha, und Sie haben – Frau Krätzsch…” Weise schüttelte es am ganzen Körper. Er bekam feuchte Augen. „Sie haben – bei uns eine – Hausrat- oder Gebäudeversicherung und wollen jetzt – einen Brandschaden melden, wenn ich Sie richtig verstehe…”
„Waaas?” Die Kundin keifte in höchster Tonlage. „Ich hab doch keine Gebäudeversicherung! Finden Sie sich nicht mehr rein? Was ist denn mit Ihnen los? So weit kommts noch. Das müssen Sie mir erst mal beweisen! Hier hats gebrannt! Das ganze Sofa ist kaputt.”
Weise schmunzelte. Er gefiel sich nach all den Jahren beinahe in der Rolle des Zirkusdompteurs, der die fauchende Tigerin, den brüllenden Löwen oder die meckernde Ziege zu bändigen hat. „Aha, Sie haben also einen Schaden am Hausrat, Frau Krätzsch.”
„Na und? Wird das etwa nicht bezahlt, großer Meister von der Versicherung? Jedes Jahr wird alles teurer und wenn mal was ist guckt man in die Röhre. Immer das gleiche. Meine Nachbarin, die Jaqueline, hatte auch gerade so einen Fall. Da tritt der Sohn von ihr, der Kevin, auf sein Handy in der Küche und der schmierige Versicherungsvertreter, der Krumpholz, der blöde Arsch, hat gleich ´ne´ gesagt. Ist das bei euch etwa auch so? Ich sag Ihnen, da ruf ich beim Fernsehen an – das mach ich – bei Escher.” Weise vernahm das Klirren von Flaschen und das gedämpfte Hö-hö-hö-hö einer Männerrunde bei Frau Krätzsch in der Wohnung Am Russen Sieben in Bernsdorf.
„Ja Frau Krätzsch, keine Sorge, fürs Fernsehen müssen wir noch ein bisschen üben. Das dauert noch. Ich bin morgen Vormittag bei Ihnen. Halb zehn? Passt Ihnen das?”
„Ja, aber pünktlich sein und wirklich kommen, guter Mann! Wir sind hier und warten auf Sie.”
Weise konnte sich nicht erinnern, jemals eine Bettina Krätzsch aus Bernsdorf getroffen zu haben. Er startete seinen Rechner noch einmal und gab den Namen ein. Tatsächlich. Bettina Krätzsch, Am Russen Sieben, Bernsdorf. Hausratversicherung mit monatlicher Zahlweise. Neun Euro dreiundsechzig. Drei Mal Rücklastschrift mangels Kontodeckung in der letzten Zeit. Aber Überweisung des kompletten Rückstands am dritten Januar, also vorgestern.
Weise schrieb den Termin in seinen Planer. Diese Schadensaufnahme passte ihm gar nicht in den Kram. Es könnte dadurch verdammt knapp werden zum Verkaufstermin Krankenversicherung um elf in Mostritz bei der pingeligen Optikerin. Außerdem stinkt die Kleidung nach Terminen bei dieser Klientel meistens so, als hätte man es sich diese ganze Nacht in einer Raucherkneipe auf einem zwanzig Jahre alten Plüschsofa gemütlich gemacht. Die Optikerin würde alles tun, nur nicht unterschreiben, wenn Weise wie ein Untoter aus dem Altkleidercontainer röche. Also morgen ein Hemd und ein Jacket zum Wechseln sowie das Fläschchen Fahrenheit einpacken.
Wenn es nicht eine ganz passable Einkommensquelle wäre, hätte Weise den Job schon lange geschmissen. Hier auf dem Land, wo die DDR als Zombie weiter existiert, ist das verdiente Geld der einzige Anker, der ihn vom Weggang in eine fitte Umgebung abhält. Überall in dieser Region nur Kinder in Erwachsenengestalt. Früher vom diktatorischen System für alle Zeiten entmündigt – heute von RTL und SAT1 in die Gruft der Dummheit gebettet. Das einzige, was alle richtig begriffen haben ist, wo und wie man HARTZ IV beantragt und – wo es billiger ist. Freitags in den Abendstunden dreht ein Kleinwagencorso seine Runden. Man startet über Netto, ALDI, Penny, Norma, Diska zu Lidl. Dann zu Diska, Netto, Lidl, Norma, Penny und ALDI. Weiter zu Penny, Diska, Lidl, ALDI, Norma und Netto. Und zurück über Penny, ALDI, Netto, Lidl, Diska zu Norma. Billiger, billiger, billiger – billiger, billiger, billiger. Die Einkaufspolka hierzulande.

Sechster Januar, neun Uhr dreißig, Am Russen Sieben, Bernsdorf. Weise stand nicht wie vermutet vor einem sozialistischen Neubaublock sondern vor einem unsanierten dreistöckigen Mietshaus aus den zwanziger Jahren. Der Putz war in breiter Front abgebrochen und gab die staubigen Mauerziegel frei. Irgendwie schoss ihm bei diesem Anblick das Bild einer Greisin in Unterwäsche durch den Kopf.
´Altmann´ stand krakelig mit Kugelschreiber neben einem der sechs Klingelknöpfe, die noch zur Originalausstattung des Hauses zu gehören schienen. Die anderen Knöpfe waren unbeschriftet. Der linke Flügel der hölzernen Haustür hatte ein schmales, vergittertes Fenster, in dem das Glas fehlte. Sanft strömte Weise der moderige Hauch eines feuchten Kellers ins Gesicht. Er klingelte. Gleich darauf knarrte oben im Hausflur eine Tür. „Erster Stock, wenns kein Versicherungsvertreter ist. Es ist offen. Kommse hoch.” rief eine Frauenstimme, die er der Frau Krätzsch zuordnete. Im Hausflur war es düster. Während Weise die ausgetretenen Steinstufen emporstieg, kam Flaschenklirren und das Hö-hö-hö-hö einer Männerrunde näher – jenes Hintergrundrauschen des gestrigen Telefonats. Wenn ihn seine Phantasie gestern auch mit dem Neubaublock getäuscht hatte, so stimmte wenigstens die äußere Erscheinung der Bettina Krätzsch mit seinen Erwartungen überein. Freundlicherweise hatte sie ihre Dauerwelle ein bisschen in Schuss gebracht. „Guten Tag, kommse rein. Ich hab aber nicht aufgeräumt.” krächzte sie etwas erkältet. Weise fiel sofort ihre spitz nach vorn zulaufende obere Zahnreihe auf, die ihn an das Gebiss eines Rehs erinnerte. Läge ihr Schädel in einem Massengrab, dachte er, ließe er sich durch diese Besonderheit schnell identifizieren.
„Guten Tag Frau Krätzsch, Weise mein Name, von der Aufräumpolizei. Ich bin hergekommen, um bei Ihnen die Ordnung zu kontrollieren.” grinste er und beobachtete aufmerksam das Gesicht der Mittvierzigerin. Nicht bei jedem kommt dieser Scherz an. Bettina Krätzsch schmunzelte flüchtig, wobei sie ihr Rehgebiss entblößte.
Weise betrat den Flur und stolperte gleich über ein Katzenklo, das mit seinen Ausdünstungen die Begrüßungsszene dominiert hatte. Der Gestank wurde jetzt unerträglich, nachdem sich ein Teil des Inhalts auf dem Fußboden verteilt hatte. „Macht nichts.” besänftigte Bettina Krätzsch. „Kommt öfter vor, wenn die Männer mal wieder im Zauberwald sind. Die Minka kann ein Lied davon singen, nicht Minka? Jaaa, komm zu Frauchen, jaaa, liiiebe Minka.” Bettina Krätzsch kraulte eine verfilzte Perserkatze, die neugierig herbeigeschlichen war und Weise mit großen Augen musterte. „Kehr ich nachher zusammen. Nicht so schlimm. Wir müssen uns ja erst ums Geschäftliche kümmern. Kommen Sie mit, Herr Versicherungsagent!” Bettina Krätzsch führte Weise vom Katzenflur in die Küche. Seine Augen begannen augenblicklich zu brennen als er den Raum betrat. Durch den Zigarettenqualm hindurch konnte er am anderen Ende des Raumes drei Männer an einem Tisch wahrnehmen. Sie spielten Karten. Achtzehn, zwanzig, zweiundzwanzig, weg. Wie heißt das tot geborene Kind? Eichel! Kontra, Re, Bock, Ofenrohr. Mensch hat der ne Oma! Prost! Morgens halb zehn in Bernsdorf. Weise erkannte: Von der Arbeit früher in der LPG ist für diese Männer vor zwanzig Jahren nur noch die Pausenbeschäftigung übrig geblieben. Er stellte sich vor, wieviele solcher geselliger Runden jetzt zeitgleich überall stattfinden würden, wieviele der ehemaligen Treckerfahrer, Landmaschinenschlosser, Stallarbeiter, Schweinebesamer und Kuhmelker just in diesem Moment zusammen in ihren Küchen sitzen und den aktuellen Tag vom Rest ihres Lebens mit Skatkarten verspielen. Und wieviele seiner Versicherungskollegen genau jetzt das gleiche erleben wie er. Moderne Zeiten.
Auf dem Tisch und in der Spüle verteilten sich einige volle und viele leere Bierflaschen. Der Mann an der Stirnseite des Tisches mischte die Karten, die zwei anderen prosteten sich zu. Beim Ansetzen der Flaschen schielten sie schlitzäugig zu Weise. Der sagte „Guten Tag.” und bemühte sich, möglichst unbeeindruckt zu wirken. Die Skatbrüder ignorierten Weises Grüßen. Bettina Krätzsch lotste ihn zügig am Skattisch vorbei ins Wohnzimmer. Ihr war das Ganze anscheinend peinlich.
Sie hastete zur Anbauwand und holte einen Holzstab aus dem Regal. An einem Ende dieses Stabes war ein Stück Metall befestigt. „Hier sehnse. Diese Rakete ist Silvester durch das Fenster dort gekommen, hat an der Decke eine Runde gedreht und dann isse auf dem Sofa gelandet. Und da hats gleich gebrannt. Hier, sehnse?” Sie drückte mit dem rechten Zeigefinger eine Delle in das Sofa. Weise atmete tief ein, spannte die Kinnmuskeln an und kniff die Augen ein wenig zusammen. Eine erstaunlich geschmackvolle Couch für dieses Umfeld, dachte er sich. Ohne verwaschene Muster in Fehlfarben, aufgenähte Rüschen oder einer Lehne, wo man, wenn man mit dem Rücken daran Halt sucht, weder sitzt noch liegt. Sondern ein schöner Dreisitzer in mittlerem Türkis mit klarer Struktur und Form. Dieses Teil würde er sich sogar selbst in die Wohnung stellen. Er fand diese Couch wirklich unpassend zum Gesamtensemble des Wohnzimmers. Zur Anbauwand – diesem dunkelbraunen Rustikalimitat, dem Spanholztisch aus DDR-Zeiten mit vergilbter Spitzendecke und verstaubten Kunstblumen drauf, den zwei platzraubenden Plüschsesseln, der Deutschlandfahne an der Wand…
Weise sah nichts. Die Stelle, auf die Bettina Krätzsch zeigte, war völlig unversehrt. „Hier, sehnses nicht? Hier hats gebrannt!” wiederholte sie fast flehentlich.
„Äh ja, wo ist denn die Rakete reingekommen, Frau Krätzsch?” Weise versuchte Zeit zu gewinnen, um sich eine passende Reaktion auf das “Brandloch” auszudenken. Er hörte, wie in der Küche die Flaschen klirrten. Bettina Krätzsch eilte zu einem der Doppelfenster und drückte mit dem Finger gegen das Glas.
„Hier, hier.” keuchte sie. „Hier hat die Rakete …” sie hielt Weise den Holzstab vor die Nase. „ … genau Mitternacht die Scheiben kaputt geschlagen und dann isse auf dem Sofa gelandet.”
„So, so, und die Scheibe haben Sie nachher gleich selbst repariert, ja?” Weise strich mit dem Zeigefinger über den Fensterkitt. Der war staubtrocken und bröckelte.
„Ja, ja wir haben einen Kumpel” stotterte Bettina Krätzsch. „der hat das gleich wieder ganz gemacht. Der bringt sowas.”
Weise fixierte das Rehgebiss. Wenn er diese Frau jetzt küssen wollte, wüsste er gar nicht, wie er das anstellen sollte. Sie müsste ihre Lippen ganz weit nach vorn schieben – wie ein Reh, das mit seiner Schnauze nach hoch hängenden Baumblättern angelt. Andernfalls würde er dauernd mit seinen Lippen auf ihren Zähnen landen. Langsam ahnte der das Spiel, bei dem er hier mitmachen sollte. „Frau Krätzsch, ich sag Ihnen, das ist alles nicht so einfach …”
Die Frau verdrehte enttäuscht ihre Augen. Sie wandte sich um und verschwand in der Küche. Die Perserkatze schlich durch den Türspalt herein. Sie strich an Weises Beinen entlang und schnurrte zu ihm hoch. Er schaute sich um. Im Regal der Anbauwand, aus dem Bettina Krätzsch vorhin die Rakete gezogen hatte, entdeckte er auf einem Haufen offener Briefe das Schreiben eines Versandhauses. Er schielte auf den Text. „ … auf Grund mehrfacher erfolgloser Mahnungen stellen wir bis zum 10.01. die rückständigen und zukünftigen Monatsraten in Höhe von 300 Euro fällig. Sollten Sie bis zu diesem Termin die Summe nicht komplett bezahlen, werden wir den Rechtsweg beschreiten.” Jetzt war Weise alles klar. Er setzte sich auf die Couch und überlegte, wie er aus dieser Nummer am besten raus kommen könnte. In der Küche wurde heftig geflüstert.
Plötzlich ging die Wohnzimmertür auf. Die Katze schlüpfte hinaus, Bettina Krätzsch kam zurück. Weise bemerkte, dass sie jetzt statt der Kittelschürze einen Pullover trug. Einen roten, eng anliegenden Pullover mit tiefem Ausschnitt, der dem Betrachter eine üppige Oberweite suggerierte. Sie setzte sich links neben ihn auf die Couch. Ihre rechte Hand legte sie hinter Weises Rücken auf die Lehne, der Zeigefinger der linken berührte seinen Oberschenkel. Sie beugte ihren Oberkörper nach vorn. Weise stieg eine Wolke süßlichen Parfüms in die Nase. Er riss die Augen auf und starrte auf den Busen, der vor seiner Nase präsentiert wurde.
„Wenn Sie Ihrer Versicherung schreiben …” hauchte sie in sein linkes Ohr und strich ihm dabei mit dem Finger über das Bein, „ … dass das Sofa gebrannt hat, können wir es uns hier ein bisschen gemütlich machen.” Weises Stirn wurde feucht. Wie schade, dass ich kein Rehbock bin, dachte er. Er rutschte auf dem Sofa nach hinten so weit es ging. Unversehens flog die Tür auf. Der Skatkartenmischer hielt seinen Kopf herein. Von der Zigarette in seinem Mundwinkel fiel ein Stück Asche ab. „Alles klar bei euch, hä, hä?” Weise nickte hastig. „Na, das will ich stark hoffen!” knurrte der Mann und knallte die Tür wieder zu. Bettina Krätzsch legte ihren Arm um Weises Hals. „Schön, mein Kleiner, dann geh ich mal schnell zum Kühlschrank und hol ne Flasche und Gläser für uns zwei. Kleinen Moment bitte …” Sie erhob sich.
Als sie wiederkam, lag nur noch die Rakete auf dem Tisch. Das frisch reparierte Fenster stand weit offen …
Loti Kioske, April 2011
